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Buchveröffentlichungen:

Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager
München 2010 (2., erweiterte Auflage)
 


Der Autor gibt einen faszinierenden Einblick in das Wunder der Sprache. Er zeigt, wie Neurobiologen und Psycholinguisten mit hochmodernen Bild gebenden Verfahren dem Gehirn beim Zuhören und Lesen zusehen und welche verblüffenden Erkenntnisse wir daraus für unseren Alltag ziehen können.
Reiter spannt den Bogen von den Anfängen der Sprache bis zu modernen Hirnsprachlabors. Er beweist, dass einfache, konkrete und bildhafte Wörter besser sind als jedes Managerkauderwelsch. Er zeigt, warum unser Gehirn an komplizierten Sätzen scheitern muss. Er legt dar, wie man die Phantasie der Zuhörer anregt, ihre Erinnerung anzapft und an ihre Gefühle appelliert.
Das Buch verbindet anspruchsvollen Wissenschaftsjournalismus mit zahlreichen praktischen Tipps. Es hilft jedem Leser, sich in seiner Alltagskommunikation die Ergebnisse der Hirnforschung zur Sprache nutzbar zu machen.

 

Schlaue Zellen
Das Neuro-Buch für alle, die nicht auf den Kopf gefallen sind.
Gütersloh 2012
 

schlaue zellen
Unser Gehirn – wie es funktioniert und wie wir es auf Trab bringen
Was hat ein Affe in einem Labor in Parma mit Werbung für teure Autos zu tun? Warum sollten wir bei einem Autounfall niemals einem Zeugen glauben? Warum war Mutter Teresa auch nur eine Egoistin? Können wir unser Gehirn auf natürliche Weise dopen?
Die Hirnforschung ist die Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Doch was bedeuten ihre faszinierenden Erkenntnisse für meinen Alltag? Markus Reiter zeigt in seinem neuen Buch, wie uns die Neurowissenschaften klüger, erfolgreicher und wachsamer gegen Manipulationsversuche machen können. Mit ihren Erkenntnissen erfahren wir, wie unser Gehirn funktioniert, wie wir sein intellektuelles Potential besser ausschöpfen und uns selbst und unsere Entscheidungen besser verstehen können.

 

Kultur für Banausen
Alles was Sie wissen müssen, um mitreden zu können.
(mit Tim Schleider) Köln 2010 (Taschenbuch 2012)
 


Worin unterscheidet sich gute Popmusik von Kommerzmüll? Was ist an Opernarien so schön? Wieso kostet eine mit Farbklecksen überzogene Leinwand so viel Geld? Ob Theater, Philosophie, Ballett, Architektur oder Film – nach der Lektüre dieses augenzwinkernden Buches bleibt keine Frage zu kulturellen Themen mehr offen. Es sorgt nicht nur für besseres Verstehen, sondern auch für Kulturbegeisterung.

Übersetzungen ins Polnische und Kroatische in Vorbereitung.

 

Perfekt schreiben
(mit Steffen Sommer), München 2009 (3. Auflage)
 


 
Egal, ob es sich um Konzepte, Vorlagen, Protokolle oder Presseinformationen handelt – Texte müssen einfach und klar sein, damit sie den Leser ansprechen und Wirkung erzielen. Wie das geht, erfahren Sie Schritt für Schritt in diesem Ratgeber für die Praxis.
(Auch als Hörbuch erhältlich.)

 

Dumm 3.0
Wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen.
Gütersloh 2010
 


„Wir haben es bei der Diskussion um das Internet mit einem Machtkampf zu tun. Die Vertreter der traditionellen Medien wollen ihren Einfluss behalten. Die Vertreter des neuen Mediums wollen selbst in die Machtpositionen vorstoßen. […] Für alle, die sich dem Internet als neuer Religion verschrieben haben, gleicht eine Kritik daran einem Aufruf zu Heiligen Krieg. Glaubensgewissheiten lassen sich durch Argumente nur schwer erschüttern. Lieber versuchen die Gläubigen, die Widersprüche weginterpretieren. Die Internet-Apologeten, die Alpha-Blogger der Republik und die vielen anonymen Kommentatoren in den Blogs und Internetforen kritisieren täglich die Argumente und Überzeugungen anderer Menschen in oft rüpelhaftem Ton. Auf Kritik der eigenen Positionen reagieren sie allerdings mimosenhaft. Für Narzissten, das können Psychologen bestätigen, gibt es kein passenderes Medium als das Internet.“

 

Der Relaunch. Zeitung – Zeitschrift – Internet
(mit Eva-Maria Waas) Konstanz 2009
 


An zahlreichen Beispielen erläutern die Autoren, wie eine zeitgemäße Optik für Zeitungen, Zeitschriften und Online-Auftritte aussieht. Sie geben handfeste Tipps, worauf bei einer Neugestaltung zu achten ist, um größtmögliche Leserfreundlichkeit zu erreichen – und zwar so, dass die Leser das Gefühl des Neuen haben, ohne die Bindung an das Bisherige zu verlieren.

 

Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift
Konstanz 2006 (2. Auflage 2009)
 


Markus Reiter erläutert anhand von zahlreichen Positiv- und Negativbeispielen knapp und verständlich die Regeln für gute Überschriften, Vorspänne und Bildunterschriften. Seine Tipps und Checklisten lassen sich im Redaktionsalltag gut nutzen und helfen jedem Redakteur bei seiner täglichen Arbeit. Denn gute Kleintexte sind eine Einladung an den Leser: Sie machen ihn neugierig auf das, was ihn dort erwartet, und ziehen ihn in den Text.

 

Schreibtipps für Studierende
Stuttgart 2011
 


Der kompakte Ratgeber vermittelt in sieben Schritten die wichtigsten Grundlagen für das wissenschaftliche Schreiben. Von der Themenfindung und der Formulierung der Thesen, über den sinnvollen Aufbau der Argumentation, bis hin zum richtigen Zitieren und einer angemessenen und verständlichen Schreibweise erfahren Studierende, worauf es beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten ankommt. Auch Sprach- und Redigiertipps sowie praktische Hinweise zur Überwindung von Schreibblockaden sind enthalten. Mit einem Interview mit Bestsellerautor Frank Schätzing.

 

Öffentlichkeitsarbeit
Heidelberg 2006
 


Klar kommunizieren, erkennen, was eine interessante Nachricht ist, die journalistische Arbeitsweise verstehen, Konzeption von PR-Maßnahmen, Kommunikationsinstrumente und Erfolgskontrolle – dies alles gehört zum Handwerk der Öffentlichkeitsarbeit. Markus Reiter zeigt aus journalistischer Sicht, was eine professionelle Kommunikation ausmacht. Das Buch gibt einen Überblick über alle wichtigen Instrumente, von der Pressemitteilung über Pressemappen, Fachartikel, Redaktionsbesuche bis zu Kundenzeitschriften und vielem mehr – mit Checklisten, Musterbeispielen und Formulierungstipps.

 

Eschede und danach
Erfahrungen aus der Arbeit des Ombudsmanns der Deutschen Bahn.
Stuttgart 2005
 


Die Katastrophe von Eschede war das größte Eisenbahnunglück in der Geschichte der Bundesrepublik. Erstmals kümmerte sich ein Ombudsmann um die Opfer. Dieses Buch erzählt von der Arbeit des Ombudsmannes und zieht daraus Lehren. Die Tipps und Ratschläge aus der Praxis machen es unentbehrlich für jeden, der mit Großschadensfällen zu tun hat.

 

Lob des Mittelmaßes
Warum wir nicht alle Elite sein müssen.
München 2011
 


Von den Hochbegabten an der Grundschule bis zu den Exzellenzclustern an den Universitäten: Ständig ist von Eliten die Rede, die es zu fördern gilt, um Deutschlands Platz an der Weltspitze zu sichern. Unsere Kinder sollen alle Häuptlinge werden – doch wer sind dann die Indianer? Eine Gesellschaft kann nicht alleine von Eliten leben. Sie braucht das Mittelmaß: all jene, die täglich fleißig und zuverlässig ihre Arbeit tun. sie sind für den Wohlstand wichtiger als alle Spitzenkräfte. Markus Reiter plädiert dafür, das Mittelmaß wertzuschätzen und daraus die Konsequenzen zu ziehen: mehr Geld für die Bildung von vielen.